dort wohin ich niemals reiste…
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dort wohin ich niemals reiste, freudig jenseits
aller erfahrung, lebt deiner augen stille:
deine zarteste regung enthält dinge, die mich umfangen
oder welche ich nicht zu fassen vermag weil sie zu nah sind
es entfaltet ein blick mich aus deinen augen
obgleich ich mich wie finger festgefaltet,
löst du mich stets blatt auf blatt, wie frühling
(kunstvoll und heimlich) die erste rosenblüte
ich weiß nicht was es ist, das sich an dir schließt
und öffnet; ein etwas aber hat in mir erkannt,
dass deiner augen stimme tiefer ist als alle rosen,
niemand, auch nicht der regen, hat solch kleine hand
(e.e. cummings)
für meine süsse beute,
danke für die zeit unter der “käseglocke”
in der es keine zeit gibt,
weil zwischen unseren körpern
kein platz dafür ist
